Besuch im Julius Kühn-Institut

Gemeinsam mit den Landtagsabgeordneten Schatta, Dr. Mohrmann und Dammann-Tamke besuchte Uwe Dorendorf heute das Julius Kühn-Institut in Braunschweig. Prof. Dr. Georg F. Backhaus und Prof. Dr.  Wegener berichteten über die Arbeit des Instituts und insbesondere über die Entwicklung autonomer Techniken in der Landwirtschaft.

Mit Druck gegen den Prozessionsspinner

Hautjucken, Atemnot oder sogar ein allergischer Schock – die Gifthärchen des Eichen-Prozessionsspinner sind eine Gefahr für die Gesundheit. Mittlerweile breitet er sich massenhaft in Teilen Niedersachsens aus. Uwe Dorendorf forderte heute vom Umweltministerium wirksame Maßnahmen gegen den Befall.

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Ein Sonntag im Zeichen der Eisenbahn

Ob Vastorf, Bavendorf oder Neetzendorf – für Uwe Dorendorf war es ein schönes Erlebnis, die kleinen Bahnhöfe seines Wahlkreises und die Natur hautnah zu erleben. Um das Wendland auch mal von der Schiene genießen zu können, reiste der Landtagsabgeordnete mit dem Regionalzug von Lüneburg nach Dannenberg.

Im Anschluss ging es zur Fertigstellungsfeier der im Krieg zerstörten Dömitzer Eisenbahnbrücke. Hier fanden in der vergangenen Zeit aufwendige Restaurationsarbeiten statt. Uwe Dorendorf: „Ich freue mich, dass dieses historische Dokument jetzt noch attraktiver für Besucher ist.“

 

Rundgang auf der SMM

Auf der internationalen Leitmesse für Schiffbau, Maschinen und Meerestechnik, Hamburg informierte sich Uwe Dorendorf über die neuesten Entwicklungen im Schiffsverkehr.

Infoveranstaltung zu „Gute Nachbarschaft“

Die Förderung ländlicher Räume, der gesellschaftliche Zusammenhalt Deutschlands und gleichwertige Lebensverhältnisse – das sind einige von Uwe Dorendorfs Kernanliegen. Gerade deswegen besuchte der Landtagsabgeordnete am vergangenen Mittwoch die Förderveranstaltung der Modellförderung Gemeinwesenarbeit und Quartiersmanagement unter dem Motto „Gute Nachbarschaft“ im ZukunftsZentrum Dannenberg. Gefördert werden soziale Strukturen, die mit Herausforderungen wie dem demografischen Wandel oder der Migration konfrontiert sind. Dorendorf zeigte sich von ersten Erfolgen beeindruckt und sieht das Projekt als einen der Hebel, um die Probleme der heutigen Zeit anzugehen. Besonders hat es dem Landtagsabgeordneten die Leiterin des ZukunftsZentrums angetan. „Es ist unglaublich, mit wie viel Herzblut Chanel Habermann bei der Sache ist und Zusammenhalt und Begegnung schafft.“

Gute Stimmung beim Seefest in Gartow

„Ich wünsche mir, dass die Menschen etwas für den Staat leisten, nicht immer nur einfordern. “ Mit diesen Worten machte sich Uwe Dorendorf am vergangenen Freitag auf dem traditionellen Seefest der CDU Gartow für die Einführung eines Gesellschaftsjahres für junge Leute stark. Nachdem der Landtagsabgeordnete von seiner Arbeit im Parlament berichtete, hatte er auch noch eine gute Nachricht für Landwirte parat – die Gelder würden nach der existenziellen Dürre definitiv fließen.

Neben Dorendorf fanden auch Eckhard Pols, MdB und Junge-Union-Bundesvorsitzender Paul Ziemiak den Weg ins Wendland. Letzterer kritisierte zunächst, dass die SPD bei dem Thema Rente den Mund zu voll nehme und sprach sich für die schnelle Umsetzung der Digitalisierung auf dem Land aus. Im Anschluss warb er für mehr Zuversicht: „Eine junge Generation, der es so gut ging, wie uns, hat es in unserem Land noch nie gegeben.“

U.D.

 

Zu Besuch in Bad Iburg

Am 30. August trafen sich die Arbeitskreise Umwelt aus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen zum Austausch auf der Landesgartenschau in Bad Iburg. Mit dabei war auch Uwe Dorendorf.

Ein Tag in der Elbtalaue

„Wir müssen mehr mit unseren Pfunden wuchern.“ Das ist Uwe Dorendorfs Fazit nach einem Tag quer durch das Biosphärenreservat Elbtalaue. Seine dritte Sommerreise hat der Landtagsabgeordnete passend zu seiner Arbeit im Umweltausschuss der Flora und Fauna im heimischen Wahlkreis gewidmet. Auf dem Programm standen unter anderem Besuche bei der Stork-Foundation, beim Auenmanagement  und im Biosphaerium.

Positive Entwicklungen gab es bei der ersten Station zu vermelden. Die Stork-Foundation setzt sich für die Renaturierung der Lebensräume von Störchen ein. In der Elbtalaue hat sich das bezahlt gemacht: Die Population der Störche hat sich stabilisiert. Und auch spezielle Vogelarten, wie etwa das Braunkehlchen sind dank der Stork-Foundation wieder im Kommen. Uwe Dorendorf zeigt sich beeindruckt: „Die Stiftung hat hier ordentlich etwas auf die Beine gestellt.“

Über die täglichen Aufgaben der Biosphärenreservatsverwaltung konnte sich Dorendorf bei einer weiteren Station in Barförde informieren. Dabei wurde deutlich: Insbesondere Sportbootfahrer und rücksichtslose Badegäste bereiten Probleme. Hierbei wünscht sich der Vertreter des Artlenburger Deichverbandes Alfred Ritters  mehr Rücksichtnahme. Kritik wurde vor allem am Bund deutlich – der kümmere sich seit Jahren zu wenig um die Wasserstraße Elbe. Ausbaggerungen fänden zu selten statt. Auf das Tapet kam auch das Thema Verbuschung. Hier hätte sich der Leiter der Biosphärenreservatsverwalzung Dr. Prüter insbesondere nach dem Jahrhunderthochwasser von 2002 einen planvolleren Umgang gewünscht. „Da wurde leider zu rigoros abgeholzt.“ Davon überzeugte sich Uwe Dorendorf im Anschluss persönlich – er sah sich sowohl die Verbuschung als auch die als Gegenmaßnahme vorgenommene Rinderbeweidung in Wendewisch an.

Wie das Biosphärenreservat den Bürgern nähergebracht werden kann, dafür ist das Biosphaerium in Bleckede ein Musterbeispiel. Klein und Groß können hier die Naturlandschaft hautnah erleben – vom Biber bis zum Storch sorgen Exponate für Verständlichkeit. Andrea Schmidt ist stolz auf ihre Ausstellung und wünscht sich vom Land vor allem mehr finanzielle Anerkennung. „Der Kostenrahmen wurde leider nicht an Tariferhöhungen angepasst.“, moniert Bürgermeister Jens Böther gegenüber Dorendorf. Und so muss das Biosphaerium für den Großteil selbst aufkommen.

Uwe Dorendorf ist am Ende des Tages beeindruckt von der Vielfalt des Biosphärenreservats und dem Engagement aller Beteiligten. Als Mangel erkennt Dorendorf, dass neben dem Naturschutz den weiteren beiden Zielen eines Biosphärenreservates nämlich der Forschung und vor allem der Regionalentwicklung zu wenig Bedeutung und Kraft gewidmet wird.

Toepffer: Mit dem Masterplan startet Niedersachsen in seine digitale Zukunft

Aus Sicht des Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion, Dirk Toepffer, stellt der heute (21. August 2018) vorgestellte Masterplan Digitalisierung das Fundament für die digitale Zukunft Niedersachsens dar. „Die große Herausforderung der Digitalisierung benötigt ein umfassendes und in sich stimmiges Konzept. Der Masterplan erfüllt alle an ihn gesetzten Erwartungen“, betont Toepffer. „Die Digitalisierung beschränkt sich nicht nur auf eine funktionierende Infrastruktur, sondern praktisch alle Ebenen des gesellschaftlichen Miteinanders.“

Die Stärke des Masterplans sei es, dass er in enger Abstimmung mit den Kommunalen Spitzenverbänden und unter Einbindung aller relevanten Akteure erarbeitet worden ist. Zudem werde der Masterplan kontinuierlich überarbeitet, um neue Trends frühzeitig erkennen und auf Niedersachsen anwenden zu können. „Ein starres Konzept wird der Dynamik der digitalen Transformation nicht gerecht“, ist Toepffer überzeugt. „Als CDU-Fraktion laden wir alle Niedersachsen herzlich ein, sich an den weiteren Diskussionen zu beteiligen.“

Mit den haushaltspolitischen Weichenstellungen des ersten Halbjahrs 2018 stehen heute bereits 850 Millionen der angestrebten Landesmittel in Höhe von einer Milliarde Euro zur Verfügung. „Entgegen einzelner Meinungen ist der Masterplan kein Wunschzettel, sondern ein seriös durchfinanzierter Plan für das Gigabitland Niedersachsen“, unterstreicht Toepffer. So seien für die einzelnen Projekte nicht nur konkrete Zeitpläne, sondern vielfach auch Haushaltsansätze benannt worden. „Niedersachsen ist für die digitale Zukunft gut aufgestellt. Wir schaffen nun die Rahmenbedingungen, damit unsere Unternehmen die Chancen der digitalen Transformation ergreifen können und auch künftig wettbewerbsfähig bleiben.“

Wichtig sei dabei, dass Bürgerinnen und Bürger nicht den Anschluss an das digitale Zeitalter verlieren und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die notwendigen Fort- und Weiterbildungsangebote vorfinden, damit der Schutz ihrer Arbeitsplätze dauerhaft gewährleistet ist. „Wir wollen diese Herausforderung gemeinsam angehen. Mit dem Masterplan Digitalisierung kann Niedersachsen zum Vorreiter der digitalen Transformation werden.“

Quer durch’s Land

In der vergangenen Woche reiste Uwe Dorendorf quer durch Niedersachsen. Während es am 16. August zunächst mit dem Arbeitskreis Umwelt zu dem Betrieb Alstom und der Kreisverwaltung Hildesheim ging, stand anschließend das Abgeordneten-Schießen der Landesjägerschaft in Niedersachsen auf dem Programm.

Am 17. August berichtete der Landtagsabgeordnete bei gemütlichen Veranstaltungen der Ortsverbände Clenze und Bergen von seiner Arbeit als Abgeordneter.

Den Abschluss am 18. August bildete der politische Frühschoppen beim CDU-Ortsverband Zernien.

Kai Seefried zu Gast

Lüchow-Dannenberg am Nabel der Zeit: Damit Unternehmer aus dem Landkreis auf dem neuesten Stand bleiben, hatte Uwe Dorendorf zu Gesprächen mit dem CDU-Landesgeneralsekretär Kai Seefried geladen. Mit dabei war auch MdB Eckhard Pols.

Uwe Dorendorf unterwegs

Der Landtagsabgeordnete erlebte unterhaltsame Veranstaltungen: Beim Sommerempfang der CDU-Landtagsfraktion und beim CDU-Ortsverband Dannenberg.